Ein kurzer Ausflug nach New York
Untertürkheim: Rund 25 Schüler des Wirtemberg-Gymnasiums werfen einen Blick hinter die Kulissen des Apollo-Theaters. Von Nina Ayerle
Etwa 25 Augenpaare starren gebannt auf die Pressesprecherin des Apollo-Theaters, Sarah Konzept. Immer wieder schnipst jemand mit den Fingern. Jedes Kind möchte etwas wissen. "Was ist das?“ oder "Wow, wozu brauchen die hier so ein Riesenschiff? Aus allen Richtungen kommen die Fragen. Die begleitenden Lehrerinnen Sasa Gulija und Lauxmann staunen sehr über den Eifer ihrer Schüler. "Also mein Unterricht hat noch nie so großes Interesse geweckt", gesteht die Musiklehrerin Lauxmann und lacht.
Im Rahmen des Projektes Rückenwind haben die Sechstklässler des Wirtemberg-Gymnasiums Untertürkheim einen Nachmittag lang einen Blick hinter die Kulissen des Musicals "Ich war noch niemals in New York" im SI-Centrum in Möhringen geworfen. Und nicht nur das: Danach durften die Schüler selbst tanzen.
Und zwar mit den Profitänzern Andrew Hunt und Fabiana Denicolo, beide Mitglieder im Ensemble des Musicals.
Doch zunächst schauen die Kinder nur zu und staunen. Sarah Konzept zeigt ihnen nicht nur die Bühne und das große Schiff sondern auch die so genannte Blackbox. Die Schüler erfahren, dass es sich dabei um etwas ganz anderes handelt als um einen Flugschreiber. Im Theater ist die Blackbox der Raum, in dem alle Kostüme und Accessoires für das gerade gezeigte Stück aufbewahrt werden. "Die Kleider der Darstellerinnen müssen hier genau in der Reihenfolge hängen, wie sie im Stück gebraucht werden", erklärt Sarah Konzept den Sechstklässlern, die gerade an ihrer Schule in Untertürkheim selbst ein Musical einstudieren.
Das Projekt Rückenwind haben Mitarbeiter und Mitglieder des Ensembles zum einjährigen Geburtstag des Musicals "Ich war noch niemals in New York" ins Leben gerufen. Damit möchten sie Menschen aller Generationen unterstützen, getreu dem Motto der Show "Heute beginnt der Rest deines Lebens".
Das Wirtemberg-Gymnasium erhielt im Rahmen des Projekts die Möglichkeit, an der Führung und an dem Tanzworkshop teilzunehmen. Sasa Gulija, Kunstlehrerin am Wirtemberg-Gymnasium war auf Rückenwind aufmerksam geworden und hatte ihre Schüler gleich dafür angemeldet. Nach der Führung warten der so genannte Dance Captain der Show, Andrew Hunt, und seine Assistentin
Fabiana Denicolo im Proberaum auf die Schüler. Hunt ist Tänzer und Trainer in einer Person. "Hier ist alles genau so groß wie auf der richtigen Bühne", erklärt er. Auch jede Markierung auf dem Boden müsse identisch mit der auf der Bühne sein, damit jede Bewegung im Vorfeld originalgetreu einstudiert werden könne. Auch bei Andrew Hunt und Fabiana Denicolo kennen die Schüler keine Scheu und bestürmen sie mit Fragen. "Können Sie singen?" fragte der 11-Jährige Yasin vorlaut. Der Tanztrainer Hunt antwortet lachend: "Natürlich, ich singe und tanze jeden Abend." Nachdem alle wichtigen Fragen geklärt sind, dürfen die 25 Kinder selbst aufs Parkett. Andrew Hunt bringt ihnen zunächst einzelne Schrittkombinationen bei. Dann studiert er mit der Gruppe einzelne Stücke aus dem Musical ein. Eine gute Übung zur richtigen Zeit, weil die Schüler derzeit selbst an der Schule das Musical "Das Gespenst von Canterville“ proben. Für sie ist der Nachmittag schon deshalb etwas
ganz Besonderes. Die 12-jährigen Edakaraca ist besonders von den Kostümen beeindruckt. ,,Ach
nein, eigentlich war alles total toll hier", korrigiert sie sich. Yasin hat es so gut gefallen, dass er jetzt überlegt, später Musical-Star zu werden. "Da muss ich aber jetzt schon mit dem Üben anfangen" befürchtet der 11-Jährige.
(9.3.2012 STN/STZ)
EM Ticket für Vanessa Grimberg
MAGDEBURG (hps). Vanessa Grimberg (18) vom SB Schwaben Stuttgart hat das Ticket
für 'die EM im Schwimmen im ungarischen Debrecen (21. bis 27. Mai) gelöst. Beim
Qualifikationsmeeting in Magdeburg unterbot die Schülerin beim Sieg über 200 m
Brust in 2:27 ,67, Minuten das geforderte Limit. Bei der EM geht es auch um die
Olympia-Teilnahme. Nachdem Titel bei der Kurzbahn-DM im November über die
gleiche Distanz, ist dies der bislang größte Erfolg für den Schützling von
Trainer Jan König. Dagegen verpasste Katharina Schiller (VfL Waiblingen) als
Zweite über 400m (4:49,28)· und Dritte über 200m Lagen(2:17,47) einen Platz im
EM-Team.
Mit dem Elektro-Auto für Furore gesorgt
Untertürkheim: Junge Forscher des Wirtemberg-Gymnasiums beim Trinationalen Schülerkongress
(mk) - Zum vierten Mal infolge hat das Wirtemberg-Gymnasium am trinationalen Schülerkongress teilgenommen, der dieses Jahr in Freiburg gastierte. Das Wirtemberg-Gymnasium ist damit das einzige Gymnasium in Baden-Württemberg, das jedes Jahr teilnehmen darf. Aus gutem Grund. Die jungen Forscher sorgten mit ihrem Elekto-Auto für Furore und auch ihre Experimente mit Biokunststoffen gaben den Besuchern Einblick in die Zukunft der Biotechnologie.
Das Untertürkheimer Gymnasium gehört beim trinationalen Schülerkongress, an dem siCh Schüler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz treffen, um ihre naturwissenschaftlichen Projekte vorzustellen, zu den Stammgästen. Bereits in der Vorjahren vertraten sie Stuttgart und sind damit das einzige Gymnasium im „Ländle", das bisher an allen Kongressen mit jeweils neuen Projekten vertreten war. "Dies zeichnet das besondere an unserer naturwissenschaftlichen Abteilung aus. Nicht umsonst sind wir als MINT-freundliche schule im Juli 2011 ausgezeichnet worden", sagt Chemie- und Biolehrer Markus Müller. Die künftige Wissenschaftselite traf sich dieses Jahr in Freiburg. Ende Januar reiste deswegen eine Untertürkheimer Abordnung in den Breisgau. Miralda Salji, Hagar-Hibatullah Idkhafiff, Josef Schmidberger und Niklas Kaiser stellten dort ihr Fahrzeug mit alternativen Antrieben vor. "Es war noch nicht ganz fertig zusammengebaut. Dazu hat die Zeit nach Weihnachten und Lieferschwierigkeiten mit den Elektrokabeln für den Kongresstermin nicht ehr gereicht. Aber die Tüftler hatten das Fahrzeug samt der Solarzelle dabei", erzählt Müller. Zudem konnten sie verschiedene Prototypen im Miniformat zeigen, die verschiedene Arbeitsgruppen im NwT-Unterricht bei ihrem Lehrer Jörg Williardt geplant und zusammen gebaut haben. Das Elektro-Mobil sorgte für Furore. Umringt von vielen Studenten der Mikro- und Elektrotechnik standen die jungen Forscher Rede und Antwort. Doch damit nicht genug.
Als zweiten Schwerpunkt hatte das Wirtemberg-Gymnasium seine Biokunststoffe dabei. "Plasten, die von Bakterien hergestellt werden. Für die kleinen Lebewesen sind es Vorratsstoffe, so wie wir Fett einlagern. Diese kann man dann aus den Bakterien herauslösen", erklärt Müller.
In Zukunft werde diese Bioplaste aus Bakterien wie Polyhydroxybuttersäure (PHB) oder Polyhydroxyvaleriansäure (PHV) oder entsprechenden Verbindungen große Bedeutung im täglichen Leben erhalten, sind sich alle Beteiligten einig. Denn schon jetzt würden sie für medizinische Zwecke eingesetzt. "Wenn die Produktionskosten gesenkt werden können, werden sie die Kunststoffe auf Erdölbasis ersetzen", sind die Jungforscher von ihren zukunftsfähigen Versuchen überzeugt. Auf diesem Gebiet wird derzeit vor allem an der Universität Stuttgart (technische Mikrobiologie) geforscht. Am Wirtemberg-Gymnasium dürfen Schülerinnen und Schüler sich auch schon mit ihrem Biologie-Lehrer Markus Müller an den Grundlagen zu diesem neuen Forschungszweig betätigen.
(UTZ 07.02.2012)
Kooperation von Wirtemberg-Gymnasium mit Musikvereinen
Untertürkheim: Schüler sollen in einer speziellen Bläserklasse gefördert werden
(mk) - Das Wirtemberg-Gymnasium startet im Herbst ein Musikprojekt: In Kooperation mit den lokalen Musikvereinen richtet das Gymnasium eine Bläserklasse ein. Angehende Fünftklässler, die ein Blasinstrument lernen wollen, erhalten Unterricht - in der Schule und in den Vereinen. Profitieren sollen alle: Vereine bekommen Nachwuchs, die Schule festigt ihre Big-Band-Tradition und die Schüler lernen Instrumente.
Die Erfahrung, die das Wirtemberg-Gymnasium als Eliteschule des Sports in der Förderung der Spitzensportler besitzt, soll jetzt auch angehenden Blasmusikerinnen und –musikern zu gute kommen. "Wir wollen von kommendem Schuljahr an ein besonderes Musikprojekt starten. Wir richten eine spezielle Bläserklasse ein", sagt Schulleiter Martin Bizer. Fünftklässler, die ein Blasmusikinstrument lernen oder aber ihre Fähigkeiten ausbauen wollen, werden in einer "Brass-Class" zusammengefasst, damit beispielsweise der Stundenplan auf die Übungsstunden ausgerichtet werden kann. Das Besondere an dem Projekt: Die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler müssen keine Instrumenten-Vorkenntnisse haben. "Alle Schülerinnen und Schüler fangen bei null an und lernen gemeinsam in der Klasse und im instrumentalen Einzelunterricht, den die Musikvereine übernehmen", erklärt Bizer.
Die erforderlichen Instrumente stellen die kooperierenden Musikvereine zur Verfügung. Geplant ist zunächst mit Trompete, Posaune, Altsaxofon und Klarinette zu beginnen. In Absprache mit den Vereinen könnten jedoch auch andere Instrumente zum Zuge kommen. Damit erhalten die Nachwuchsmusiker für die Dauer von zwei Schuljahren einen sehr praxisbezogenen Musikunterricht. Ausgehend vom Erlernen und Spielen des Instruments, soll die Freude an der Musik geweckt und das Feuer für das gemeinsame Musizieren entfacht werden. "Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen das Instrument von Grund auf", sagt Eleonore Ruf vom Musikverein Untertürkheim. Im Klassenverband würden die allgemeinen Kenntnisse gelegt. Nach dem Unterricht in der Schule erhalte der Nachwuchsmusiker dann Einzelunterricht durch erfahrene Ausbilder in seinem Verein, so Ruf. Stundenplan und Unterrichtsstoff werden zwischen Schule und Musikverein abgestimmt. Profitieren sollen alle: Die Schülerinnen und Schüler haben optimale Chancen, ein Instrument zu lernen. Mit fortschreitender Spielpraxis können sie in einem der Ensembles des Wirtemberg-Gymnasiums spielen. Das Gymnasium kann damit seine große Big Band Tradition wahren. Gleichzeitig hoffen auch die Musikvereine, dass der ein oder andere Nachwuchsmusiker sich seinem Verein vor Ort anschließt und die erlernten Kenntnisse in den Ensembles der Vereine einbringt.
(UTZ 24.01.2012)
Brass-Class geht an den Start
Mit dem Beginn des Schuljahrs 2012/13 startet am Wirtemberg-Gymnasium Untertürkheim ein neues Musikprojekt. In Kooperation mit Musikvereinen wird eine fünfte Klasse als Bläserklasse den Unterricht aufnehmen. Die Schüler benötigen keine musikalischen Vorkenntnisse. Etwa 50 € wird die musikalische Ausbildung auf einem Blasinstrument mit wöchentlich 90 Minuten Ensemble- und 30 Minuten Einzelunterricht sowie die Gebühr für die Instrumente kosten. (rec / Stuttgarter Zeitung, 16.1.2012)
Nevena Nikolajevic und Carl Eggen erhalten im Landeswettbewerb Mathematik den 1. und 2. Preis
Knifflige Mathematikaufgaben scheinen für unsere 10er Nevena und Carl eine besondere Anziehungskraft zu haben. Souverän lösten Sie die anspruchsvollen Aufgaben des Landeswettbewerbs Mathematik und wurden für ihre hervorragenden Lösungen mit einem 1. und 2. Preis ausgezeichnet. Stolz übergaben Schulleiter Martin Bizer und Stellvertretender Schulleiter Karl Weber die Urkunden und Buchpreise. Unter den ersten Gratulanten waren natürlich auch die jeweiligen Mathelehrer der beiden Julia Behringer und Thilo Burkert. „Die Aufgaben sind schon sehr anspruchsvoll, selbst wir Mathelehrer müssen uns intensiv hineindenken und kommen auch nicht sofort auf die Lösung“ weiß Karl Weber, selbst Mathelehrer. Dies zeigt wie hoch die Leistung der beiden einzuschätzen ist. Dabei hatte Nevena noch einige andere Dinge zu bewältigen. Erst vor einigen Wochen kehrte sie von einem 5-monatigen USA-Aufenthalt zurück. Dort besuchte sie die Schule und konnte sich in ihrer zweiten großen Leidenschaft, dem Basketball weiterentwickeln. Die Aufgaben hat sie sich per e-mail in die USA schicken lassen und dort gelöst.
Mit dieser Auszeichnung starten die beiden jetzt in die nächste Qualifikationsrunde. Die 25 Besten dieser Runde erhalten eine Einladung zu einem viertägigen Preisträgerseminar. Parallel dazu brüten sie auch schon über den Aufgaben des Bundeswettbewerbs, der unabhängig vom Landeswettbewerb durchgeführt wird. Die ganze Schulgemeinschaft drückt Nevena und Carl die Daumen, wünscht gute Nerven und kreative Lösungen
Lena Urbaniak nominiert zur Elitschülerin 2010
Wenn Jugendliche zu Lehrern werden
Untertürkheim: Bei der "Schüler- und Senioren-Uni" des Wirtemberg-Gymnasiums drücken Senioren freiwillig die Schulbank
(nab) - Bei der "Schüler- und Senioren-Uni" des Wirtemberg-Gymnasiums werden Rentner von Jugendlichen unterrichtet. Und andersherum. Trotz des großen Altersunterschieds liegt man auf einer Wellenlänge und zwischen Englischvokabeln, Computerwissen, Kaffee und Kuchen ist immer auch Zeit für die ein oder andere Lebensweisheit. Betritt man in der Mittagspause den Computerraum des Wirtemberg-Gymnasiums, fallen einem sofort die bei den ungleichen Schüler auf,
die konzentriert über ihren Englischbüchern sitzen: Während der eine Schüler mit voller Haarpracht
und straffer Haut dasitzt, ist das Haar des anderen vollständig ergraut, das Gesicht von Falten durchzogen. Senioren drücken die Schulbank? Die Antwort kennen die Schüler und Schülerinnen der Kursstufen eins und zwei des Wirtemberg-Gymnasiums in Untertürkheim, das seit dem Schuljahr 2001/2002 die "Schüler· und Senioren·Uni" (SuS) anbietet. "Die grundsätzliche Idee besteht darin, generationenübergreifendes Lernen zu ermöglichen", sagt die l7-jährige Charlotte Becker. "Die meisten kommen zu uns, um ihre Englischkenntnisse aufzufrischen oder um sich mit der für sie neuen Computertechnik zu befassen." Hemmungen, sich der Sprache und den jungen Lehrern zu öffnen, habe es bislang nicht gegeben. Sieben junge Frauen und Männer verbringen ihre montägliche Mittagspause mit den rund 40 Senioren und Seniorinnen - freiwillig. Das Klischee, junge Menschen hätten heutzutage keinen Respekt mehr vor reifen und lebenserprobten Menschen, trifft hier nicht zu. "Zum einen ist es viel sinnvoller seine Mittagspause mit diesem Projekt zu verbringen, als sich Zuhause vor den Fernseher zu setzen. Zum anderen haben wir immer sehr viel Spaß", sagt die l8-jährige Selmedina Rami. ' Obwohl die älteren "Kommilitonen" der Schüler· und Senioren·Uni über 60 Jahre alt sind, liege man auf einer Wellenlänge. Nach dem anstrengenden Lernen erholen sich
Jung und Alt gemeinsam bei Kaffee
Schlüpfen gerne in ihre lehrreiche Rolle: Die fünf Schülerinnen des Wirtemberg- und Kuchen und tauschen Gymnasiumsunterrichten jeden Montag ältere Menschen. Foto: Beier schichten aus dem Leben aus. Da werden die Kurse schon mal zur Nebensache. "Wir lachen gemeinsam, erfahren so vieles aus der Zeit, in der wir noch gar nicht auf der Welt waren - das ist sehr interessant" ,sagt Arlinda Zhbi. "So lernen wir gegenseitig von einander", sind sich die Gymnasiasten einig. Obwohl die Schüler in der SuS selbst in die Rolle eines Tutors schlüpfen dürfen, wird der Unterricht nicht mit Zuckerbrot und Peitsche geführt. "Hausaufgaben gibt es, von Klausuren bleiben unsere ,Schüler'
jedoch verschont", versichert Charlatte. Schulleiter Martin Bizer ist von dem pädagogischen Wert des
Projekts überzeugt: "Die Rolle des Lehrers steht unseren Schülerinnen und Schülern gut und bringt sie dazu, einen Perspektivenwechsel zu durchleben. Sie können selber erleben, wie schwierig es ist, Schüler zum Lernen zu motivieren." Die positive Resonanz der Teilnehmer zeige sich vor allem dadurch, dass die Mehrzahl der Senioren und Seniorinnen nicht nur aus Untertürkheim komme. Uhlbacher, Rotenberger, Obertürkheimer aber auch Hedelfinger Rentner seien vertreten.
(UTZ 13.10.2010)